#KeinMeter der Kohle

RWE hat in das „Kohleverlängerungsgesetz“ (statt Kohleausstiegsgesetz) die energiewirtschaftliche Notwendigkeit des Braunkohle-Tagebaus Garzweiler hineindiktiert. Jetzt frisst sich RWE immer näher an die sechs verbliebenen Dörfer heran. Seit gut zwei Wochen reißt der Kohlekonzern jetzt die Lebensader zwischen den Dörfern Keyenberg und Lützerath ab, die Landstraße L277. Für die Menschen vor Ort und für die Begrenzung der Klimakrise darf der Tagebau diese Linie auf keinen Fall überschreiten, sie ist die „1,5-Grad-Grenze in Asphalt“. Auf die Bundesregierung können wir dabei offensichtlich nicht zählen.

Wir waren also vor Ort, haben Blockaden der Bagger unterstützt und mitorganisiert. Eine Dauermahnwache in Lützerath ist entstanden. Für nächsten Sonntag ist eine Dorfspaziergangs-Demo angekündigt, am 30.8. eine Großdemo zur Rettung der Dörfer.

Jetzt geht es also an euch – kommt ins Rheinland, solidarisiert euch mit den Dorfbewohner*innen des Bündnisses Alle Dörfer Bleiben, kämpft mit uns gegen RWE und die Klimakrise!

Schaut für alle aktuellen Infos zu Aktionen und Mahnwachen gern auf den Kanälen von Alle Dörfer bleiben: www.alle-doerfer-bleiben.de, twitter.com/alledoerfer

Außerdem wird es Ende September grob im Zeitraum vom 24. bis 27.9. voraussichtlich am Tagebau Garzweiler eine weitere Massenaktion von Ende Gelände geben. KligK wird natürlich auch wieder tatkräftig mitwirken und euch informieren, sobald es Details zur eventuellen gemeinsamen Anreise und der Aktion gibt.

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