Pressemitteilung: Klimademo in Kassel fordert schnellstmöglichen Kohleausstieg

Umweltbündnis: Weitreichender Wandel nötig zur Eindämmung der Klimakrise

Kassel, 08.12.2018. Über 200 Menschen haben am Samstag in Kassel für den schnellen Kohleausstieg demonstriert. Fünf Kasseler Umweltgruppen hatten dazu unter dem Motto „Kein fauler Kohlekompromiss – Wir lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen!“ aufgerufen. Ihr Ziel ist eine klimagerechte Lebens- und Wirtschaftsweise, mit der das 1,5°-Ziel des Pariser Klimavertrags eingehalten wird. Die Demonstrierenden wandten sich insbesondere gegen das Mauern und Blockieren der Kohleindustrie in der Kohlekommission. Symbolisch durchbrachen sie daher vor dem Rathaus eine „Mauer der Kohleindustrie“ aus riesigen Pappkartons.

Während aktuell die Klimakonferenz in Polen tagt, fehlt in Deutschland nach wie vor ein Plan für den Ausstieg aus dem klimaschädlichsten Energieträger Kohle. „Die klimapolitische Starre hat uns ein verlorenes Jahrzehnt für den Klimaschutz beschert,“ stellt Arvid Jasper als Pressesprecher des Demobündnisses klar. Um die Klimaziele für 2020 noch zu erreichen, muss daher nun ein schneller Kohleausstieg eingeleitet werden. Die Braunkohlebundesländer verhindern genau dies, indem sie die Arbeit der Kohlekommission blockieren. Ursprünglich für die kommende Woche angekündigt, sind erste Ergebnisse nun erst Anfang Februar zu erwarten. In dieser für den Klimaschutz heiklen Zeit sollte sich Kassel nach dem Vorbild von Leipzig jetzt von der Kohle verabschieden. Dafür muss zeitnah eine klimafreundliche Alternative für das kohlebefeuerte Fernwärmekraftwerk an der Dennhäuser Straße in die Wege geleitet werden,“ so Jasper weiter.

Mit der fortschreitenden Klimakrise werden auch deren Schäden immer deutlicher. Extremwettereignisse mit Überschwemmungen und Dürren nehmen auch hier in Deutschland zu. Vor allem aber verlieren Millionen Menschen im Globalen Süden ihre Lebensgrundlagen. Es ist daher unabdingbar, dass wir unsere ressourcenhungrige Lebensweise hinter uns lassen. Kerstin Lopau von Divest Kassel fordert darüber hinaus, dass „diejenigen für diese dramatischen Klimafolgen haften, die sie am meisten verursacht haben. Die Kohle-, Öl- und Gasindustrie sowie die industrialisierte Landwirtschaft sollten sich daher auf Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe vorbereiten.“

Am selben Samstag fanden weltweit hunderte Demonstrationen für Klimaschutz statt. Mit zunehmender Verfehlung der Pariser Klimaziele steigt in ganz Europa der Druck, sodass ein europäisches Netzwerk gar den Klimaaufstand 2020 ausruft. Auch in Kassel ist mit weiteren Aktionen für die Klimawende zu rechnen. Organisiert wurde die Demonstration von der Aktionsgruppe Klimagerechtigkeit Kassel in Zusammenarbeit mit dem BUND Kassel, Greenpeace Kassel, dem Öko-Referat der Kasseler Studierendenvertretung und Divest Kassel.

Bilder der Aktion finden sich auf Flickr bei Klimagerechtigkeit Kassel: www.flickr.com/photos/160756601@N07/albums/72157704422665625

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Demo weiterverbreiten!

Gerne auf Twitter unter #KeinFaulerKohlekompromiss #Kassel und @KligK_KlimaKS tweeten, die Facebook-Veranstaltung groß machen (alle Bekannten einladen!) und den Aufruf oben per Mail an eure Freund*innen und Verwandten schicken.

Samstag heißt es: Kohle stoppen – wir lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen!

Pressemitteilung: Demo für den Kohleausstieg angekündigt

Kasseler Bündnis von Umweltgruppen macht für Klimagerechtigkeit mobil

Kassel, 02.12.2018. Ein Bündnis von fünf Kasseler Umweltgruppen ruft für den kommenden Samstag zu einer Klimaschutz-Demo auf. Unter dem Motto „Kein fauler Kohlekompromiss – Wir lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen!“ richten sie sich gegen die Verschleppung des dringend nötigen Kohleausstiegs. Stattdessen fordern sie eine Klimawende hin zu einer Lebens- und Wirtschaftsweise im Einklang mit dem Pariser Klimavertrag. Auch sollen die Verursacher der Klimakrise für die entstehenden Klimaschäden haftbar gemacht werden.

Nach den bundesweiten Großdemos am vergangenen Samstag mit 38.000 Menschen in Köln und Berlin soll die Empörung über die klimapolitische Starre der Bundesregierung nun nach Kassel getragen werden. „Immer mehr Menschen sind erschrocken und wütend darüber, dass die deutschen Klimaziele krachend verfehlt werden,“ so Arvid Jasper, Pressesprecher von Klimagerechtigkeit Kassel. Organisiert wurde die Demonstration in Zusammenarbeit mit dem BUND Kassel, Greenpeace Kassel, dem Öko-Referat der Kasseler Studierendenvertretung und Divest Kassel.

Beginn der Demonstration ist am zweiten Adventssamstag um 11 Uhr vor dem Kasseler Hauptbahnhof. Nach einem Zug durch die Innenstadt soll vor dem Rathaus symbolisch eine mehrere Meter hohe „Mauer der Kohleindustrie“ zum Einsturz gebracht werden. „Wir wollen deutlich machen, was die Energiekonzerne aktuell völlig verantwortungslos tun: mauern und den überfälligen Kohleausstieg blockieren, um ihre Profite auf unser aller Kosten zu maximieren,“ so Jasper weiter. Denn die Klimakrise verursacht immer mehr Todesfälle beispielsweise durch Hitzewellen und enorme wirtschaftliche Schäden. Schon diesen Sommer gehen sie für die Waldbrände und Ernteverluste allein in Deutschland in die Milliarden. Weltweit sind die Schäden ungleich höher. Auch werden Millionen Menschen in den kommenden Jahrzehnten durch Meeresspiegelanstieg und Dürren ihre Lebensgrundlage verlieren. Um das Ausmaß dieser menschlichen Tragödien zu begrenzen, braucht es einen umfassenden Wandel unserer Gesellschaft. Der Kohleausstieg ist dabei nur der erste Schritt.

8.12. Demo: Kein fauler Kohle-Kompromiss! ++ Weitere Veranstaltungen

8.12., 11 Uhr vor dem Kasseler Hauptbahnhof: Demo und Foto-Aktion
Kein fauler Kohle-Kompromiss – Wir lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen!
Klimaaufstand gegen das Mauern der Kohleindustrie
Alle Freund*innen einladen und selbst zusagen auf Facebook: https://www.facebook.com/events/2109815609069447/
Flyer und Plakate gerne runterladen und selbst ausdrucken!

Wir werden am Samstag, den 8. Dezember gemeinsam demonstrieren und so die Blockade der Bundesregierung und Kohleindustrie anprangern! Verkörpert wird diese durch eine meterhohe Mauer aus Pappkartons, die wir während der Demonstration gemeinsam „durchbrechen“ werden.

Wir treffen uns um 11 Uhr vor dem Kasseler Hauptbahnhof und ziehen durch die Innenstadt bis zum Rathaus.
Knapp zusammengefasst die Kernforderungen:
  • Einhalten des deutschen Klimaziels für 2020 –> Kohleausstieg jetzt!
  • Sofortiges Einschwenken auf einen 1,5 °-kompatiblen-Pfad für weltweite Klimagerechtigkeit
  • Klimazerstörer für die Zerstörung der Lebensgrundlagen haftbar machen
Die Folgen der seit Jahrzehnten angekündigten Klimakatastrophe werden immer sichtbarer – global wie regional. Und doch stagnieren die Treibhausgasemissionen Deutschlands seit mittlerweile zehn Jahren auf konstant hohem Niveau. Ein wichtiger Grund: Deutschland verbrennt nach wie vor weltweit am meisten des klimaschädlichsten Energieträgers Braunkohle.
 
Die von der Bundesregierung eingesetzte Kohlekommission sollte daher einen breit getragenen Konsens für den Kohleausstieg finden. Doch dabei bleibt sie nach aktuellen Berichten hinter allem Nötigen zurück. Gerade erst haben die Bremser*innen in der Kohlepolitik den überfälligen Kohleausstieg weiter nach hinten verschoben. Es ist erschreckend, wie krachend das deutsche Klimaschutzziel verfehlt wird, bis 2020 mindestens 40% der Emissionen im Vergleich zum Jahr 1990 zu reduzieren. Im Wahlkampf der Bundestagswahl 2017 hatte Angela Merkel noch versprochen, diese einzuhalten – in den Koalitionsverhandlungen wurde das Ziel dann umgehend gekippt. Die Bundesregierung steht damit schon lange nicht mehr auf der Seite der Vorreiter*innen. Wir fordern die strikte Einhaltung des Klimaziels 2020. Das bedeutet eine rasche Abschaltung mindestens der Hälfte der aktuellen Kohlekraftwerke. Technisch und wirtschaftlich möglich, ist dieser späte Abschied von der Kohle eine absolute Bedingung, um beim Thema Klimaschutz noch in irgendeiner Weise ernst genommen zu werden.
 
Für das im Pariser Klimavertrag völkerrechtsverbindlich festgehaltene 1,5°-Ziel muss ein Großteil der globalen Kohle-, Öl- und Gasvorräte im Boden bleiben. Deutschland hat sein CO2-Budget allerdings bereits jetzt beinahe aufgebraucht. Wir fordern deshalb ein sofortiges Einschwenken auf eine Wirtschafts- und Lebensweise, die mit dem 1,5°-Ziel im Einklang steht. Dafür müssen in einer beispiellosen Umstrukturierung die Netto-CO2-Emissionen schon bis 2030 nahezu auf null sinken. Das ist sehr ambitioniert, jedoch alles andere als unmöglich und dringend geboten. Denn selbst der UN-Weltklimarat warnt eindringlich vor den dramatischen humanitären und ökologischen Katastrophen einer globalen Erwärmung über 1,5 °C.
 
Schon 2017 trug die Klimakrise bei über 20 Millionen Menschen weltweit dazu bei, dass sie ihre Heimat hinter sich ließen und sich auf die Flucht und damit in eine höchst ungewisse Zukunft begeben haben. Auf der anderen Seite machen Unternehmen des globalen Nordens wie etwa in Europa oder Nordamerika seit nunmehr über zweihundert Jahren Milliardengewinne mit dreckiger Energie. Wir fordern deshalb, die Profiteur*innen der Klimazerstörung für ihre Klimafolgeschäden haftbar zu machen.
 
Der Ausstieg aus der Kohle ist der erste Schritt einer umfassenden Transformation unserer Gesellschaft, andere Bereiche müssen folgen. Landwirtschaft, Verkehr, Konsumgesellschaft, rücksichtsloses Profitstreben: Immer mehr Menschen nehmen die politische Untätigkeit nicht länger hin.  Während Kohlekommission und die UN-Klimakonferenz in Polen weiter tagen, lasst also uns in Kassel die Klimawende von unten einläuten!
Klimakrise eindämmen – Kohleausstieg und Klimagerechtigkeit jetzt.
Aufrufende Organisationen
Klimagerechtigkeit Kassel (www.klimagerechtigkeit-kassel.org)
BUND Kassel
Öko-Referat des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Uni Kassel
Greenpeace Kassel
Divest Kassel
 
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Nach der Demo werden einige Menschen aus Kassel nach einer kleinen Stärkung direkt mit dem Zug um 13:46 Uhr weiterfahren zur Menschenkette
Klima schützen, Acker retten, Logistikgebiet stoppen!
Samstag, 8.12., 14:30 Uhr, Neu-Eichenberg
Hier der Aufruf:
Im nördlichsten Zipfel von Hessen zwischen Kassel und Göttingen, bei Witzenhausen soll eines der größten Logistikgebiete Deutschlands entstehen. So zumindest planen es Gemeindevertreter*innen, der Landrat, die Landespolitik und die Dietz AG, die bereit steht, hier bis zu 80 Hektar fruchtbarstes Ackerland zu versiegeln und damit für Jahrhunderte zu zerstören!
Dieses Vorhaben müssen wir stoppen, denn die Rote Linie heißt: Wir brauchen diesen fruchtbaren Boden, da er CO2 speichern kann und weil er auch mit klimatischen Extremereignissen, wie wir sie mit der Trockenheit diesen Sommer bereits erlebt haben, gut umgehen kann und sichere Erträge liefert. Wir brauchen keine weiteren 2.000 LKW täglich, die Waren von A nach B transportieren. Wir brauchen eine regionale Wirtschaft und eine Verkehrs- und Mobilitätswende. 
Ein  Weiter  so  darf  es  nicht  geben!
Die Flächen gehören dem Land Hessen und somit uns allen. Lasst uns gemeinsam mit einer Trecker- und Menschenkette ein deutliches Zeichen setzen und eine Rote Linie ziehen, die nicht überschritten werden darf!
Mehr Infos unter: www.neb-bleibt-ok.de/
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Bus zur Großdemo diesen Samstag
Schon am kommenden Samstag, den 1.12. kommen tausende Menschen in Köln und Berlin zu Kohle-Klima-Großdemos zusammen und machen deutlich, dass sie die Verschleppung jeglicher Klimapolitik nicht mehr länger hinnehmen. Aus Kassel fährt ein Bus zur Aktion! Weitere Infos dazu unter https://www.klima-kohle-demo.de/anreise/ und https://klimagerechtigkeit-kassel.org
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Kohle-Workshop diesen Samstag
Wer am 1.12. in Kassel bleiben möchte, sich aber dennoch für den Kohleausstieg einsetzen und aktiv werden mag:
Kohle Ausstieg selber machen – Workshop am 1.12.18 in Kassel
  • WER? Gastgeber: FAIRändern und Occupy Kassel
  • WANN?: Samstag, 1. Dezember 2018 von 14:00 bis 16:00
  • WO? UmweltHaus Kassel e.V. Wilhelmsstraße 2, 34117 Kassel
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Hambi-Soliparty diesen Freitag
Feiern für den Hambi! An diesem Freitag, 30.11. ab 23 Uhr findet die Soliparty „Wild Wild Waldkauz“ im Klub Unten (Wolfhager Straße 39a) statt.
Mit dabei: Kiki Kokolores, Mumpitz, Lufiko, P-Rex, Fauni (live), FTFx

Verschleppter Kohleausstieg? Klimademo! 1.12. Busfahrt nach Köln und am 8.12. in Kassel!

Die jüngsten Nachrichten aus der Kohlekommission zeigen, dass von dort kein großer Wurf zu erwarten ist. Auf Druck der Braunkohleländer ist das Ergebnis nicht mehr kommende Woche zu erwarten. Stattdessen soll noch bis zum Januar über Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung diskutiert werden – und der Klimaschutz in den Hintergrund treten.

Das können wir nicht hinnehmen!

Am 1.12. finden daher zeitgleich in Köln und Berlin zwei Großdemos einer breiten NGO-Koalition statt. Kohleausstieg jetzt, und das 2020-Klimaziel einhalten – das sind die Forderungen, die es laut und breit in die Öffentlichkeit zu tragen gilt, um der Kohlekommission in der entscheidenden Zeit Druck zu machen.

Damit möglichst viele Menschen aus Kassel zur Demo fahren, gibt es nun sogar die Möglichkeit, mit dem Bus dorthin zu kommen! Der von Greenpeace Göttingen organisierte Demobus wird nämlich auch in Kassel halten. Alle Infos dazu:

Samstag, 1.12.18, 8:20 Uhr (pünktlich!)
Parkplatz Kaufungen Papierfabrik (gut mit der Tram zu erreichen)
Preisempfehlung: 27 € normal / 20 € ermäßigt / 35 € Soli-Preis
Zurück: Köln/Deutz 16 Uhr (Ort wird im Bus durchgegeben), Ankunft also gegen 19:30 Uhr wieder Papierfabrik

Rückfragen und auf jeden Fall die Anmeldung / Ticketvorbestellung für die begrenzten Plätze (bezahlt wird vor Ort) unter klimademo-goe@posteo.de

Wer am 1.12. in Kassel bleiben möchte, sich aber dennoch für den Kohleausstieg einsetzen und aktiv werden mag:

Kohle Ausstieg selber machen – Workshop am 1.12.18 in Kassel
WER? Gastgeber: FAIRändern und Occupy Kassel
WANN?: Samstag, 1. Dezember 2018 von 14:00 bis 16:00
WO? UmweltHaus Kassel e.V. Wilhelmsstraße 2, 34117 Kassel
Bitte meldet Euch unter info@FAIRaendern.org an.

Und jetzt noch ein SaveTheDate: am Samstag, 8. Dezember, 11 Uhr wird es in Kassel eine ähnliche Demo geben, um den Kohleausstieg auch lokal als Thema zu verankern: Kein fauler Kohle-Kompromiss – WIr lassen uns unsere Zukunft nicht verbauen! Markiert es euch im Kalender, erzählt es schonmal weiter – und falls ihr als Gruppe den Demoaufruf unterzeichnen wollt, kommt sehr gern auf uns bei Klimagerechtigkeit Kassel (KligK) zu (falls wir euch nicht ohnehin schon angefragt haben).

Offenes Einstiegstreffen 5.11.

Die Ereignisse im Hambacher Wald haben dir gezeigt, dass du die Scheinheiligkeit der deutschen Klimapolitik nicht länger hinnehmen willst?
Du suchst nach anderen Menschen, um mit Aktionen für Klimagerechtigkeit zu streiten?
Du möchtest hier in Kassel lokal aktiv werden – und das mit tollen Menschen, die gemeinsam kämpfen und sich gegenseitig stützen?

Dann komm zu unserem offenen Einstiegstreffen nächsten Montag (5.11.)! Wir treffen uns um 19 Uhr im Karnack (Mombachstraße 45a). Wir freuen uns auf dich!

Nachtreffen Ende Gelände 4.11.

Ende Gelände hat in den Medien eingeschlagen – und RWE wie auch der Politik gezeigt, dass es immer mehr Menschen gibt, die ihr Herumlawieren und das schlichte Ignorieren von wahrem Klimaschutz und einem gerechten, guten Leben für alle nicht mehr hinnehmen. 6.500 Menschen bei Ende Gelände – wow!

Auch aus Kassel waren etliche Menschen dort. Für alle, die ihre Erfahrungen von vor Ort Revue passieren lassen, sie mit anderen Gleichgesinnten teilen und verarbeiten wollen: am kommenden Sonntag, den 4.11. 18 Uhr treffen wir uns dafür zu einer lockeren Runde. Schreibt uns kurz eine Mail, um zu erfahren, wo!