Ende Gelände im Chemiepark

Mehr als 2.000 Aktivist:innen beteiligten sich am 31. Juli an Protestaktionen und Blockaden von Ende Gelände im ChemCoast Park bei Brunsbüttel und Hamburg um ein Zeichen gegen Gas, Fracking und Neokolonialismus zu setzen. Mit dabei viele von KligK, angereist in einem von uns organisierten Bus aus Kassel. Bei Wind und Wetter haben wir an wichtigen Stellen die Bahngleise zum ChemCoast Park blockiert. Außerdem brachten Aktivist:innen mit Kanus den Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal für mehr als zwei Stunden komplett zum Erliegen. Auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt stauten sich die Schiffe.

Neben den Blockadeaktionen in Brunsbüttel zeigte Ende Gelände auch in Hamburg Präsenz mit einer Demonstration der „Antikolonialen Attacke“ und einer international besetzen Podiumsdiskussion.

Das Aktionswochenende von Ende Gelände war Teil des globalen Aktionstages des Bündnisses „Shale must fall“ gegen Gas, Fracking und Kolonialismus. Zeitgleich fanden in Südamerika, Nordamerika und Europa in 13 Ländern 23 Aktionen gegen Fracking statt.

Mehr Infos und die Pressemitteilung von Ende Gelände findet ihr unter https://www.ende-gelaende.org/news/.

Fotos findet ihr auf dem Ende-Gelände-Flickr-Stream unter https://www.flickr.com/photos/133937251@N05/albums.

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